Personal Backup

© 2012, J. Rathlev, IEAP, Uni-Kiel

Vers. 5.2.0.3

Vers. 4.5.5.1
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Auszeichnungen:

  • Personal Backup wurde von softwareload.de bereits zum dritten Mal für die Wahl der Software des Jahres im Bereich Freeware nominiert.
  • Editor's Pick Award und 100% Clean Award bei software.informer

 

Weitere Downloadmöglichkeiten:


Neu mit Version 5.2

Neu mit Version 5.1

Vollständige Versionsgeschichte

Weitere Hinweise

Ab Version 5.0 wird Personal Backup mit der Entwicklungsumgebung Delphi 2009 erstellt. Da diese eine vollständige Unicode-Unterstützung bereit stellt, fällt die Beschränkung auf ANSI-Dateinamen (ISO-8859) beim Backup weg. Außerdem sind auch Pfadlängen oberhalb von 260 Zeichen erlaubt.

Die wichtigsten Neuerungen:

Der Einsatz unter Windows 98/ME ist nicht mehr möglich.

Das Programmpaket enthält außerdem folgende Zusatzprogramme:

Das Programm im Überblick

Personal-Backup ist ein Programm zur Sicherung von persönlichen Daten in einem beliebigen Ziel-Verzeichnis, das sich entweder auf einer lokalen Fest- oder Wechselplatte (auch auf einem externen Laufwerk) oder auch auf einem Netzwerk-Server befinden kann. Es läuft unter Windows 7 (32- und 64-Bit), Windows Vista, Windows XP, Windows 2000 und Windows Server 2003/2008.
Die Auswahl der zu sichernden Daten erfolgt verzeichnisweise, wobei alle Unterverzeichnisse automatisch eingeschlossen werden. Der Benutzer kann aber einzelne Unterverzeichnisse in einem Auswahlfenster mit Verzeichnisbaum ausschließen. Außerdem können Filterbedingungen zur Auswahl von bestimmten Dateinamen vorgegeben werden, und es kann ausgewählt werden, welche Dateitypen (abhängig von der Dateinamenerweiterung) gesichert werden sollen und welche nicht.
Zur Unterscheidung der Ursprungs-Laufwerke (C:, D:, etc.) werden im Sicherungsziel Unterverzeichnisse mit den Namen LwC, LwD, etc. angelegt. Ansonsten bleibt die originale Verzeichnisstruktur im Sicherungsverzeichnis erhalten. Auf Wunsch werden die Dateien komprimiert und/oder mit AES verschlüsselt.
Es lassen sich beliebig viele verschiedene Backup-Aufträge erstellen. Diese können dann entweder von Hand oder auch automatisch gestartet werden. Für den automatischen Betrieb bietet das Programm verschiedene Zeitpläne (z.B. immer beim Abmelden oder zu einer festen Tageszeit). Alternativ können Backup-Aufträge auch über den Windows-Taskplaner gesteuert werden.
Bei der Datensicherung im Standardmodus wird immer geprüft, ob eine bereits im Backup-Verzeichnis gesicherte Datei älter als die Originaldatei ist. Nur inzwischen veränderte Dateien und naürlich Dateien, die noch nicht gesichert wurden, werden kopiert. Alternativ kann als Kriterium auch das Archivbit verwendet werden.
Für fortgeschrittene Benutzer besteht die Möglichkeit, komplette Wechselpläne mit vollen und inkrementellen, bzw. differenziellen Backups zu konfigurieren.
Außerdem gibt es Funktionen zum Überprüfen und Zurückspeichern von gesicherten Daten und zum Löschen von ausgewählten Dateien und Verzeichnissen.
Hinweis: Das Programm ist nicht für die Sicherung und Wiederherstellung von System-Dateien geeignet.

Die wichtigsten Funktionen im einzelnen: Anfang

Download der Windows-Installation:

Vers. 5.2.0.3 vom 25.1.2012

Server der Uni-Kiel bei rathlev-home.de (6,48 MB)
(MD5-Prüfsumme: e5fd1c009d5bc5d3bdf0365860d6c040)
Update als Zip-Datei
ältere Versionen

Weitere Informationen

Sprachen: deutsch, englisch

Übersetzungen:

Zu beachtende Besonderheiten

Komprimieren im GZIP-Format

Der existierende Standard für das GZIP-Format (RFC1952 von 1996) legt fest, dass der Dateiname im ISO-8859-1-Zeichensatz gespeichert werden soll. Ich habe leider keine allgemein gültigen Festlegungen gefunden, wie mit Unicode-Dateinamen umzugehen ist.

So weicht z.B. die aktuelle Linux-Version des Programms GZIP, mit dem gz-Archive erzeugt und gelesen werden können, von diesem Standard ab und speichert den Dateinamen im UTF-8-Format. Dabei wird das OS-Byte im Header auf 3 (Unix) gesetzt.

Personal Backup hat dieses Byte bislang immer auf 0 (FAT) gesetzt und den Dateinamen als ISO-8859-1 gespeichert. Um mit den bisherigen Versionen kompatibel zu bleiben und trotzdem auch Unicode-Zeichen zu unterstützen, werden jetzt zwei Varianten benutzt:

Damit ergibt sich allerdings das Problem, dass Fremdprogramme (wie z.B. WinZip oder WinRar) die von Personal Backup in den gz-Dateien gespeicherten Dateinamen nur im ersten Fall richtig erkennen. Auf das Entpacken hat das allerdings keinen Einfluss.

Besser wäre es sicherlich das z.Zt nicht benutzte Bit 5 des FLG-Byte als Unterscheidungs-Merkmal für die Kodierung zu benutzen. So ähnlich wird es z.B. beim Zip-Format (s.u.) gemacht.

Erstellen von Zip-Archiven

Beim Zip-Format ist in der Spezifikation Version: 6.3.2 v. Sept. 2007 beschrieben, wie mit Unicode-Dateinamen umzugehen ist: Wenn das Bit 11 des "general purpose bit flag" gesetzt ist, sind Dateiname und Kommentar UTF-8-kodiert. Personal Backup hält sich an diese Vorgabe. Leider gibt es bis jetzt nur wenige Packprogramme, die das auch unterstützen. Bekannt sind mir WinZip Vers. 12 und WinRar Vers. 3.80. Der Windows-Explorer unterstützt dies auch bei Windows 7 noch nicht.

Kennworte

Alle Kennwörter, sowohl für FTP, SMTP als auch AES-Verschlüsselung müssen in der Kodierung ISO-8859-1 angegeben werden

Länge von Dateipfaden

Für Dateinamen (einschl. Pfad) gibt es unter Windows teilweise immer noch die Beschränkung auf 260 Zeichen (Weitere Infos). Diese Grenze scheint erst unter Windows 7 nicht mehr gültig zu sein. Bei den älteren Betriebssystemen, wir z.B. Windows-XP, können alle Anwendungen, die die Windows-Shellkomponenten verwenden, so auch der Windows-Explorer, keine längeren Pfade verarbeiten. Überall, wo Personal Backup auf Shell-Komponenten zurückgreift (z.B. im Dialog zur Auswahl eines Verzeichnisses oder einer Datei), gilt die eingeschränkte Pfadlänge außer bei Windows 7 auch für die Vers. 5.
Intern wird von Personal Backup bei der Verarbeitung der Dateien (z.B. beim Kopieren) mit UNC-Pfaden gearbeitet, die eine max. Länge von ca. 32000 Zeichen haben können. Daher ist mit der neuen Version die Sicherung, das Zurückspeichern und das Löschen von Dateien mit überlangen Pfaden möglich, auch wenn die meisten Dateimanager und auch der Windows-Explorer beim Durchsuchen einer so erzeugten Ordnerstruktur versagen. Ein mir bekannter Dateimanager, der lange Pfade unterstützt, ist der TotalCommander Vers. 7.5


Anfang

Version 4.5

Die Vers. 4.5 kann neben allen aktuellen Windows-Betriebssysteme (s.o.) auch noch unter Windows 98/ME eingesetzt werden. Sie unterstützt allerdings nur den westeuropäischen Zeichensatz (ISO 8859) und Dateipfade bis zu 260 Zeichen.

Hinweis: Die Version 4.5 wird nicht mehr weiterentwickelt. Es wird daher empfohlen, auf allen aktuellen Betriebssystemen die Vers. 5.1 zu verwenden.

Download der Windows-Installation Vers. 4.5.5.1 v. 15.4.2011 :

Server der Uni-Kiel bei rathlev-home.de (5,54 MB)
Update als Zip-Datei

Weitere Informationen


Hilfsprogramme und ältere Versionen

Die in diesem Paket enthaltenen Programme sind nützlich für die Automatisierung von Backup-Vorgängen und für das Retten von Daten aus defekten Zip-Archiven.
Hinweis: CheckDrive ist auch in dem Standardinstallationspaket von Persobanl Backup 5 enthalten.

Downloads

alle Hilfsprogramme WinMerge-Plugin BartPE-Plugin

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