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Vers. 5.2.0.3
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Vers. 4.5.5.1
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Auszeichnungen:
- Personal Backup wurde von softwareload.de
bereits zum dritten Mal für die Wahl der Software des Jahres im Bereich
Freeware nominiert.
- Editor's Pick Award und 100% Clean Award bei
software.informer
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Weitere Downloadmöglichkeiten:
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Neu mit Version 5.2
- Programm-Funktion zur Überprüfung von gesicherten Dateien
- Abzweigungspunkte (Hard-Links) werden während des Backups auf Wunsch ausgewertet,
um im Ziel Speicherplatz einzusparen
- Reduzierung des Bedarfs von Windows-Ressourcen (dadurch wird auch ein Backup
durch ein Skript beim Herunterfahren ermöglicht -
weitere Infos ..)
- Hinweis: Die Dateinamen-Erweiterung für verschlüsselte gzip-Dateien
wurde auf gze geändert, da das dabei verwendete Dateiformat nicht kompatibel
mit dem Standard ist
(weitere Infos ..)
Neu mit Version 5.1
- Übersichtlichere Gestaltung der Auftrags-Einstellungen
- Umfangreiche Bearbeitung der deutschen und englischen Texte
(Die Hilfe zum Programm befindet sich noch in Arbeit)
- div. Fehlerkorrekturen (z.B. Synchronisieren von Dateien, FTP-Transfer)
Vollständige Versionsgeschichte
Weitere Hinweise
Ab Version 5.0 wird Personal Backup mit der Entwicklungsumgebung
Delphi 2009
erstellt. Da diese eine vollständige Unicode-Unterstützung bereit stellt,
fällt die Beschränkung auf ANSI-Dateinamen (ISO-8859) beim Backup weg.
Außerdem sind auch Pfadlängen oberhalb von 260 Zeichen erlaubt.
Die wichtigsten Neuerungen:
- Anzeige von Datei- und Verzeichnisnamen mit nicht ISO-8859-Zeichen (z.B. griechisch oder kyrillisch)
- Sicherung solcher Dateien auch als Gzip und Zip
- Sicherung solcher Dateien auch über FTP, sofern der Server UTF-8 unterstützt
- Mailversand im UTF-8-Format
- Sicherung, Restore und Löschen von Dateien auch bei Pfadlängen > 260 Zeichen
Der Einsatz unter Windows 98/ME ist nicht mehr möglich.
Das Programmpaket enthält außerdem folgende Zusatzprogramme:
- PbPlaner: Erstellen von Wechselplänen für den Windows-Taskmanager
- PbRestore: Zurückspeichern von einzelnen gesicherten Dateien (auch
komprimiert und verschlüsselt)
Das Programm im Überblick
Personal-Backup ist ein Programm zur Sicherung von persönlichen Daten in einem
beliebigen Ziel-Verzeichnis, das sich entweder auf einer lokalen Fest- oder
Wechselplatte (auch auf einem externen Laufwerk) oder auch auf einem Netzwerk-Server
befinden kann. Es läuft unter Windows 7 (32- und 64-Bit), Windows Vista,
Windows XP, Windows 2000 und Windows Server 2003/2008.
Die Auswahl der zu sichernden Daten erfolgt verzeichnisweise, wobei
alle Unterverzeichnisse automatisch eingeschlossen werden. Der Benutzer kann
aber einzelne Unterverzeichnisse in einem Auswahlfenster mit Verzeichnisbaum
ausschließen. Außerdem können Filterbedingungen zur Auswahl von bestimmten
Dateinamen vorgegeben werden, und es kann ausgewählt werden, welche Dateitypen
(abhängig von der Dateinamenerweiterung) gesichert werden sollen und welche nicht.
Zur Unterscheidung der Ursprungs-Laufwerke (C:, D:, etc.)
werden im Sicherungsziel Unterverzeichnisse mit den Namen LwC, LwD, etc. angelegt.
Ansonsten bleibt die originale Verzeichnisstruktur im Sicherungsverzeichnis
erhalten. Auf Wunsch werden die Dateien komprimiert und/oder mit AES verschlüsselt.
Es lassen sich beliebig viele verschiedene Backup-Aufträge erstellen. Diese können
dann entweder von Hand oder auch automatisch gestartet werden. Für den automatischen
Betrieb bietet das Programm verschiedene Zeitpläne (z.B. immer beim Abmelden oder zu
einer festen Tageszeit).
Alternativ können Backup-Aufträge auch über den Windows-Taskplaner gesteuert werden.
Bei der Datensicherung im Standardmodus wird immer geprüft, ob eine bereits
im Backup-Verzeichnis gesicherte Datei älter als die Originaldatei ist.
Nur inzwischen veränderte Dateien und naürlich Dateien, die noch nicht gesichert wurden,
werden kopiert.
Alternativ kann als Kriterium auch das Archivbit verwendet werden.
Für fortgeschrittene Benutzer besteht die Möglichkeit, komplette Wechselpläne
mit vollen und inkrementellen, bzw. differenziellen Backups zu konfigurieren.
Außerdem gibt es Funktionen zum Überprüfen und Zurückspeichern von gesicherten Daten
und zum Löschen von ausgewählten Dateien und Verzeichnissen.
Hinweis: Das Programm ist nicht für die Sicherung und Wiederherstellung
von System-Dateien geeignet.
Die wichtigsten Funktionen im einzelnen:
- Assistent für das Erstellen neuer Aufträge
- Beliebig viele individuelle konfigurierbare Sicherungs-Aufträge
- Sicherung von kompletten Verzeichnisbäumen
- Datensicherung auf Knopfdruck oder automatisch
- Datensicherung über eine FTP-Verbindung (auch mit Proxy), wahlweise auch
über FTPS (FTP über SSL)
- Viele Einstellmöglichkeiten:
- Backup in Einzeldateien:
- 1:1-Kopie oder komprimiert im gz-Format
(GZIP) mit Laufwerkskennung (Standard)
und originaler Verzeichnisstruktur
- dto. mit originaler Verzeichnisstruktur ohne Laufwerkskennung
- dto. getrennt nach Basisverszeichnis
- dto. in ein Verzeichnis ohne Basis-Pfad
- Backup in Zip-Dateien:
- Eine Zip-Datei (auch > 4GB)
- Jeweils eine Zip-Datei pro Unterverzeichnis
- Jeweils eine Zip-Datei pro angegebenem Basisverzeichnis
- Jeweils eine Zip-Datei pro Unterverzeichnis ohne übergeordnete
Laufwerkskennung
- Unterverzeichnisse können einzeln von Hand oder über eine Filtermaske
wahlweise ein- oder ausgeschlossen werden
- Verschiedene Dateifilter-Einstellungen für Dateinamen (auch mit regulären
Ausdrücken), Dateiattribute, Dateialter und Dateigröße
- Auswahl von Dateitypen von Hand oder über eine Filtermaske
- Optionale Verschlüsselung nach AES beim Backup (Zip-kompatibel)
- Einstellbare Toleranz beim Zeitvergleich von Dateien und Berücksichtigung
von Zeitdifferenzen durch die Umstellung von Winter- auf Sommerzeit
- Ausführung von externen Programmen oder Skripts vor und nach dem Backup
- Optionales Kopieren von Datei-Infos (nur nei NTFS-Dateisystemen verfügbar)
- Datei-Vorschau zur Kontrolle der Filtereinstellungen
- Platzhalter für Datum, o.ä. im Namen des Zielverzeichnisses oder der Zip-Datei
- Optionale Protokollierung mit Ausdruckmöglichkeit
- Optionaler E-Mail-Versand nach Backup mit Kurzbericht und Protokoll (auch TLS)
- Programminternes automatisches Backup:
- 8 automatische Backups zu verschiedenen Zeiten oder beim An- und Abmelden oder
beim Anmelden 1x pro Woche
- Verschiedene Typen von Wechselplänen
- Assistent für die Benutzung des Windows-Taskplaners
- Zusatzprogramm PbPlaner für die Erstellung und Konfigurierung von
Wechselpläne mit dem Windows-Taskplaner
- Viele Befehlszeilenoptionen zur Automatisierung von Aktionen z.B. mit
dem Windows-Taskplaner
- Automatische Prüfung auf Updates beim Start des Programms oder Update von Hand
- Interne Funktion zum Zurückspeichern von gesicherten Daten
- bei Sicherung in Einzeldateien
- bei Sicherung in Zip-Dateien (einzeln oder verzeichnisweise)
- Möglichkeit einzelne Dateien über einen Auswahldialog individuell auszuwählen
- Restore auch über eine FTP-Verbindung
- Automatische Entschlüsselung beim Restore
- Zusatzprogramm PbRestore zum Zurückspeichern von einzelnen ausgewählten
Dateien (auch komprimiert und verschlüsselt)
- Löschen von Dateien und Verzeichnissen
- mit Auswahl über Filter und/oder Altersangabe
- Synchronisieren von Sicherungs-Verzeichnissen
- Funktion zum Überprüfen von gesicherten Dateien
Download der Windows-Installation:
Vers. 5.2.0.3 vom 25.1.2012
Weitere Informationen
Sprachen: deutsch, englisch
Übersetzungen:
- Deutsch und englisch: J. Rathlev
Zu beachtende Besonderheiten
Komprimieren im GZIP-Format
Der existierende Standard für das GZIP-Format (RFC1952 von 1996)
legt fest, dass der Dateiname im ISO-8859-1-Zeichensatz gespeichert werden soll.
Ich habe leider keine allgemein gültigen Festlegungen gefunden, wie mit
Unicode-Dateinamen umzugehen ist.
So weicht z.B. die aktuelle Linux-Version des Programms GZIP, mit dem gz-Archive erzeugt
und gelesen werden können, von diesem Standard ab und speichert den
Dateinamen im UTF-8-Format. Dabei wird das OS-Byte im Header auf 3 (Unix)
gesetzt.
Personal Backup hat dieses Byte bislang immer auf 0 (FAT) gesetzt und den Dateinamen
als ISO-8859-1 gespeichert. Um mit den bisherigen Versionen kompatibel zu bleiben
und trotzdem auch Unicode-Zeichen zu unterstützen, werden jetzt zwei Varianten
benutzt:
- Der Dateiname enthält nur Zeichen, die in ISO-8859 enthalten sind:
OS = 0 (FAT) => Dateiname wird als ISO-8859-1 gespeichert
- Der Dateiname enthält auch andere Zeichen:
OS = 11 (NTFS) => Dateiname wird als UTF-8 gespeichert
Damit ergibt sich allerdings das Problem, dass Fremdprogramme (wie z.B. WinZip
oder WinRar) die von Personal Backup in den gz-Dateien gespeicherten Dateinamen
nur im ersten Fall richtig erkennen. Auf das Entpacken hat das allerdings keinen Einfluss.
Besser wäre es sicherlich das z.Zt nicht benutzte Bit 5 des FLG-Byte als
Unterscheidungs-Merkmal für die Kodierung
zu benutzen. So ähnlich wird es z.B. beim Zip-Format (s.u.) gemacht.
Erstellen von Zip-Archiven
Beim Zip-Format ist in der
Spezifikation Version: 6.3.2 v. Sept. 2007 beschrieben,
wie mit Unicode-Dateinamen umzugehen ist:
Wenn das Bit 11 des "general purpose bit flag" gesetzt ist, sind Dateiname
und Kommentar UTF-8-kodiert. Personal Backup hält sich an diese Vorgabe.
Leider gibt es bis jetzt nur wenige Packprogramme, die das auch unterstützen.
Bekannt sind mir WinZip Vers. 12 und WinRar Vers. 3.80. Der Windows-Explorer
unterstützt dies auch bei Windows 7 noch nicht.
Kennworte
Alle Kennwörter, sowohl für FTP, SMTP als auch AES-Verschlüsselung müssen in der
Kodierung ISO-8859-1 angegeben werden
Länge von Dateipfaden
Für Dateinamen (einschl. Pfad) gibt es unter Windows teilweise immer noch die Beschränkung
auf 260 Zeichen (Weitere Infos).
Diese Grenze scheint erst unter Windows 7 nicht mehr gültig zu sein.
Bei den älteren Betriebssystemen, wir z.B. Windows-XP, können alle Anwendungen,
die die Windows-Shellkomponenten verwenden, so auch der Windows-Explorer, keine
längeren Pfade verarbeiten. Überall, wo Personal Backup auf Shell-Komponenten
zurückgreift (z.B. im Dialog zur Auswahl eines Verzeichnisses oder einer Datei),
gilt die eingeschränkte Pfadlänge außer bei Windows 7 auch für die Vers. 5.
Intern wird von Personal Backup bei der Verarbeitung der Dateien (z.B. beim Kopieren) mit UNC-Pfaden
gearbeitet, die eine max. Länge von ca. 32000 Zeichen haben können.
Daher ist mit der neuen Version die Sicherung, das Zurückspeichern und das Löschen
von Dateien mit überlangen Pfaden möglich, auch wenn die meisten Dateimanager
und auch der Windows-Explorer beim Durchsuchen einer so erzeugten Ordnerstruktur
versagen. Ein mir bekannter Dateimanager, der lange Pfade unterstützt, ist der
TotalCommander Vers. 7.5
Version 4.5
Die Vers. 4.5 kann neben allen aktuellen Windows-Betriebssysteme (s.o.) auch noch
unter Windows 98/ME eingesetzt werden. Sie unterstützt allerdings nur den westeuropäischen
Zeichensatz (ISO 8859) und Dateipfade bis zu 260 Zeichen.
Hinweis: Die Version 4.5 wird nicht mehr weiterentwickelt.
Es wird daher empfohlen, auf allen aktuellen Betriebssystemen die Vers. 5.1 zu verwenden.
Download der Windows-Installation Vers. 4.5.5.1 v. 15.4.2011 :
Weitere Informationen
Hilfsprogramme und ältere Versionen
Die in diesem Paket enthaltenen Programme sind nützlich für die Automatisierung von
Backup-Vorgängen und für das Retten von Daten aus defekten Zip-Archiven.
Hinweis: CheckDrive ist auch in dem Standardinstallationspaket
von Persobanl Backup 5 enthalten.
- Wait
Dieses Programm kann in eine Batch-Datei eingefügt werden, um für die angegebene
Zeit in ms zu warten:
Wait 2000
- SetExitCode
Dieses Programm kann in eine Batch-Datei eingefügt werden, um den ErrorLevel auf
den angegebenen Wert zu setzen und damit ExitCodes von vorher aufgerufenen
Anwendungen zu überschreiben.
SetExitCode 5
- Eject
Dies ist ein kleines kostenloses Programm, um das Auswerfen des Datenträgers
aus einem CD/DVD-Laufwerk von einer Batch-Datei aus zu veranlassen.
Eine Anleitung von WebGeek, Inc. liegt dem Paket bei.
- Checkdrive
Diese Programm kann in einer Batch-Datei verwendet werden, um zu prüfen, ob
ein Wechsellaufwerk (z.B. ein USB-Stick oder ein CD-Brenner) verfügbar ist.
Hinweis: Es ist nicht mehr erforderlich, dieses Programm als externes
Programm vor einem Backup zu starten, da in Personal Backup 5 eine
entsprechende Funktion integriert ist.
Aufruf des Programms CheckDrive:
CheckDrive <Drive|Volume> [/prompt] [/user:name|pwd]
<Drive> : Zu überprüfendes Laufwerk
<Volume> : Datenträger-Name eines Laufwerks
/prompt : Der Anwender wird aufgefordert, einen Datenträger einzulegen
/user:name|pwd : Name & Kennwort für eine Netzwerk-Anmeldung
Das Programm erzeugt einen ExitCode, der in einer Batch-Datei mit dem Befehl
if errorlevel .. oder auch durch jedes aufrufende Programm
abgefragt werden kann:
ExitCode = 0 : OK
= 1 : Das Laufwerk ist nicht verfügbar
- SplitZip
Mit diesem Programm können beim Backup erzeugte Zip-Archive in mehrere kleine
aufgespalten werden. Die Maximalgröße ist dabei einstellbar. Das Programm
kann auch über die Befehlszeile angesteuert werden, um es in Batch-Dateien,
die in Personal Backup als externe Programme gestartet werden, einzubinden.
Eine Anleitung zur Verwendung liegt dem Paket bei.
- UnZip
Mit diesem Programm können Dateien auch aus beschädigten Zip-Archive
zumindest teilweise zurückspeichern werden. Es durchsucht ein Zip-Archiv ohne
Verwendendung des Inhaltsverzeichnisses und ermöglicht es, die dabei erkannten
Dateien zu extrahieren. Optional kann beim Einlesen auch die Integrität der
Teildateien im Archiv geprüft werden.
Eine Anleitung zur Verwendung liegt dem Paket bei.
-
Plugin für WinMerge
Mit diesem Plugin können gz- und enc-Dateien, wie sie von Personal Backup
bei der Datensicherung erzeugt werden, dekodiert werden, um sie in
WinMerge
anzuzeigen.
Dieses Plugin ist sehr nützlich, wenn man vor einem Restore prüfen möchte, wie
sich eine gesicherte Text-Datei von der aktuellen Version unterscheidet.
Die Restore-Funktion von Personal Backup bietet dazu die Möglichkeit, WinMerge
zu verwenden. Wenn beim Backup die Dateien gepackt und/oder verschlüsselt
wurden, ist ein solcher Vergleich allerdings nicht direkt möglich. Das Plugin
entpackt und/oder entschlüsselt diese Dateien automatisch, bevor sie in WinMerge
angezeigt werden. Dateien, die keine der Erweiterungen gz- oder enc
haben, werden von WinMerge unverändert geladen.
Installation des Plugins
Im Installationsverzeichnis von WinMerge wird ein Unterverzeichnis
MergePlugins angelegt. Dorthin wird die in diesem Paket enthaltene Datei
PbUnpack.dll kopiert. In WinMerge wird im Hauptmenü unter Plugins
die Option Automatisch entpacken ausgewählt. Beim Laden werden Dateien
des o.g. Typs dann automatisch erkannt und für die Anzeige in WinMerge entpackt
und/oder entschlüsselt.
- Personal Backup für BartPE
Für die Einbindung von Personal Backup in in eine
BartPE-Umgebung
steht ein Plugin bereit. Mit diesem System kann eine bootfähige WindowsXP-CD
erstellt werden, um in Notfällen auf die Systemfestplatte zugreifen zu können
(z.B. um Daten zu retten).
Downloads
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