MC-51 ist eine unter Windows laufende Entwicklungsumgebung für Mikrocontroller der 8051-Familie (Siemens, Philips, Atmel, etc.). Sie besteht aus
In Arbeit ...
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Zur Beschriftung der Buttons und Menüs in Delphi benötigt man kleine Symbolbildchen (Glyphs)
in einer Größe von meisten 16x16. Einige werden mit Delphi zusammen ausgeliefert, andere
findet man im Internet. Es ist aber auch nicht schwer sich selbst solche Bildchen
neu zu erstellen oder aus vorhanden abzuleiten. Mit der Zeit wird die Sammlung immer
größer und unübersichtlicher.
Das Programm GlyphViewer hilft, hier die Übersicht zu behalten. Es stellt alle Bilder
innerhalb eines Verzeichnisses als Buttons dar. Man kann dabei die Effekte (Disabled oder
gedrückt) prüfen und das benötigte Bild über die Zwischenablage in die Delphi-Entwicklungsumgebung
kopieren.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Delphi-Anwendung mit einer mehrsprachigen
Oberfläche zu versehen. Auch die Original-Entwicklungsumgebung bringt hierfür Werkzeuge
mit. Bei der Benutzung zeigen sich diese aber etwas schwerfällig in der Anwendung.
Ich habe daher alle meine mehrsprachigen Programme auf das als OpenSource bereitgestellte
System GNU Gettext for Delphi
von Lars B. Dybdahl umgestellt. Nach kurzer Eingewöhnung kann man damit sehr effizient
arbeiten. Außerdem bietet es den großen Vorteil, dass für die Erstellung einer Übersetzung
keine Delphi-Entwicklungsumgebung bereitstehen muss. Es genügt ein einfacher Texteditor oder
bersser eines der folgenden speziell dafür entwickelten Editor-Programme
Die Übersetzung wird immer in zwei Schritten erstellt:
1. Rechtsklick auf ein Verzeichnis
|
2. Rechtsklick auf eine po-Datei.
|
| erzeugt die Schablone (po-Datei). | führt Schablone und Übersetzung zusammen und startet PoEdit für die Nachbearbeitung. |
Das Programm für die Schablonenerstellung (ggdxgettext.exe) habe ich etwas erweitert, um den Namen
der Textdomäne direkt frei wählen zu können (Standardname: default). Außerdem
wurde ein Fehler beseitigt, den ich erstmals unter Windows 7 festgestellt habe:
Die Po-Datei wurde nicht in das per Rechtsklick ausgewählte Verzeichnis geschreiben,
sondern eine Ebene höher.
Auch für das Programm zur Zusammenführung von vorhandener Übersetzung mit der aktualisierten
Schablone (ggmerge.exe) und die Übersetzungen der Kontextmenüs gibt es kleine
Ergänzungen. Alles zusammen ist als installierbares Updatepaket verfügbar:
Zur Verwendung muss zunächst das Komplettpaket für dxgettext installiert werden. Das Update kann anschließend einfach darüber installiert werden.
Um dem Anwender die Installation eines neuen Programms möglichst einfach zu machen,
wird dies am Besten mit allen seinen Komponenten in ein platzsparendes Archiv gepackt.
Dadurch wird ein schnelles Download gewährleistet. Um auch die Installation komfortabel
zu gestalten, sollte dieses Archiv selbstextrahierend sein, damit kein Zusatzprogramm
zum Entpacken nötig ist. Wichtig ist auch, dass während der Installation individuelle
Einstellungen (wie. z.B. das Programmverzeichnis oder Einträge im Startmenü oder auf dem
Desktop) vom Benutzer vorgenommen werden können.
Bei Programmen, die sich noch in der Weiterentwicklung befinden, ist es nützlich, aus dem Dateinamen der Installationsdatei die Versionsnummer zu erkennen. Leider bietet Inno-Setup keine Möglichkeit, dies einfach zu integrieren (jedenfalls habe ich keine gefunden). Daher habe ich das nachfolgend beschriebene kleine Delphi-Programm entwickelt, das sich ebenso wie Inno-Setup in eine Batch-Datei integrieren lässt und dies Aufgabe erledigt.
Batch-Datei zur Erzeugung des Installationsarchivs:
rem InnoSetup starten
"%ProgramFiles%\Inno Setup 5\Compil32.exe" /cc htred.iss
rem Versionsinfo in Dateinamen einfügen
\Delphi7\bin\AddVersionToName.exe "\Delphi7\Bin\html\HtRed.exe" htred-setup.exe 3
Das Programm AddVersionToName benötigt folgende Angaben in der Befehlszeile:
AddVersionToName <ExeFile> <InstallFile> [<Level>]Es liest dann aus der Exe-Datei die Versionsnummer aus (siehe z.B. Projekt-Eigenschaften bei Delphi) und benennt die Installations-Datei entsprechend um.
Ein zweites Programm CopyVersionFile kopiert zusätzlich zur Umbenennung die Datei in ein oder mehrere Verzeichnisse für die Softwareverteilung.
Download der Programme (Quelltexte und Exe-Dateien) (57,2 kB)